Synapsengulasch - der Podcast für wissenshungrige Therapeut*innen

Einen Blick über den Tellerrand wagen. Mit spannenden Persönlichkeiten aus Forschung, Wissenschaft, Kunst und Kultur in Austausch kommen. Das ist die Idee, die hinter Synapsengulasch steckt.

Synapsengulasch - der Podcast für wissenshungrige Therapeut*innen

Neueste Episoden

Kritisches Denken

Kritisches Denken

57m 27s

Otto Kruse ist ein deutscher Psychologe und Schreibforscher. Er hat dazu beigetragen, das Wissenschaftliche Schreiben als Forschungsfeld zu etablieren und Schreibkompetenz didaktisch zugänglich zu machen. Er entwickelte Unterrichtsverfahren für wissenschaftliches Schreiben in verschiedenen Kontexten bzw. Ausbildungsstufen und untersuchte Schreibkulturen in verschiedenen Disziplinen und Ländern. Im Interview mit Otto Kruse sprechen wir über kritisches Denken und forschendes Lernen im Kontext der Therapiewissenschaften.

Inklusion

Inklusion

47m 8s

Raúl Aguayo-Krauthausen ist deutscher Aktivist für Inklusion, der sich für soziale Projekte einsetzt und selbst einige Projekte ins Leben gerufen hat. Krauthausen hat Osteogenesis imperfecta (umgangssprachlich „Glasknochen“), ist kleinwüchsig und nutzt einen Rollstuhl. Im Interview mit Raul Krauthausen sprechen wir kritisch über das Thema Inklusion. Darüber, wo wir aktuell stehen und woran es mitunter hapert. Dabei spielt auch die Therapie eine Rolle.

Parkinson

Parkinson

73m 30s

Christian Jung ist Biologe und Wissenschaftsjournalist. Mit Mitte 40 erhält er die Diagnose Parkinson und kann schnell einschätzen, was dieser Befund für ihn bedeutet. Theoretisch zumindest – denn was es wirklich heißt, mit einer Krankheit zu leben, die unaufhaltsam voranschreitet, ist eine ungewisse Reise, die Mut verlangt. Mut, so lange es geht zu versuchen, das eigene Leben so zu führen wie alle anderen. Im Interview mit Christian Jung sprechen wir über seine persönliche Geschichte, den aktuellen Stand der Forschung, Mechanismen der Erkrankung, Behandlungsoptionen und Therapien.

Jymmin

Jymmin

45m 7s

Tom Fritz ist Professor für Kognitions-Wissenschaften am Leipziger Max Planck Institut. Er leitet dort eine Arbeitsgruppe für musikevozierte Hirnplastizität und ist zudem Gründer und Scientific Head des Jungunternehmens Jymmin. Jymmin bedeutet so viel wie „durch Bewegung erzeugte Musik“. Es handelt sich dabei um eine neuartiges Trainingskonzept, dass musikalisch-expressive Leistung mit körperlicher Bewegung spielerisch verbindet. Ein Ansatz mit grossem Potenzial für Sport und Therapie! Im Gespräch gibt Tom einen Einblick in seine Forschung und teilt Erkenntnisse zur Wirkung von Musik bei körperlicher Anstrengung mit uns.